Lesungen

Nächste Lesungen der Autorin Mara Stadick

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Vergangene Lesungen der Autorin Mara Stadick

 

Am 06.09. um 14 Uhr und 15.30 Uhr im Kunsthaus sans titre, im Rahmen der WEIN-LESE

Französische Straße 18, 14467 Potsdam

Es war ein wundervoller Tag. Bei herrlichstem S0mmerwetter lasen wir im Hof unter Bäumen. Wir, das waren Mart Mirente (Autor von Wider den weiblichen Orgasmus und Schönheit zwischen Versprechen und Brechen), Markus Metke (Autor von Das kalte Herz) und ich. Zwischendurch führte Thomas Schönauer durch eine beeindruckende Ausstellung seiner Werke. Und später kam dann noch Peter Radhszun, dessen Stimme viele als die des Musikchefs von Radio Eins kennen, und las aus dem Künstlerbuch von Mikos Meininger Der Durst (Text von Wolfgang Hilbig). Natürlich wurde nebenher nicht wenig von den köstlichen Weinen getrunken und schließlich noch gefeiert bis weit in die Nacht.

 

 

 


 

 

Am 05.06. im Café Genna D’Oro

Hermann-Elflein-Str. 8 (Ecke Gutenbergstr.), 14467 Potsdam

Dunkellesung im Rahmen der Read & Play Leseabende von Kalino Kultur

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Das Experiment Dunkellesung im kleinen Rahmen ist geglückt! Es hat mir viel Spaß gemacht gemeinsam mit Ingo Heymann im Dunkeln zu lesen und danach im Hellen mit einem sehr interessierten Publikum zu diskutieren.

Vielen Dank an Sabine Kalinowski von Kalino Kultur und an Ines Willmann vom Café Genna D’Oro, die diesen schönen Abend ermöglicht haben!

 


Am 24.05. in Schmitz Katze zur langen Buchnacht in der Oranienstraße

Oranienstraße 163, 10969 Berlin-Kreuzberg

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass trotz des wunderbaren warmen und sonnigen Sommertags, sich doch einige Menschen in die Kneipe gesetzt haben, um mir zuzuhören, als ich aus der Erzählung Blick zum Balkon  – aus meinem Erzählungsband Was wir nicht sehenlas. Ich danke diesen Zuhörerinnen und Zuhörern und hoffe sie hatten noch viel Spaße mit den anderen interessanten Autoren der GNL, die nach mir lasen.


 

Am 27.02. + 27.03. Dunkellesungen in der Unsicht-Bar

Gormannstraße 14, 10119 Berlin-Mitte

Szenische Lesung mit Dinner im Dunkeln

Gemeinsam mit Ingo Heymann habe ich am 27. Februar in der Unsicht-Bar Berlin, die für diesen Abend ausverkauft war, den Beginn meiner Geschichte „Date im Dunkeln“, aus dem Erzählungsband „Was wir nicht sehen“ gelesen.

Die Unsicht-Bar ist eines der beiden großen Dunkel-Restaurants in Berlin. Und während der Koch die Gäste mit einem sehr fein komponierten köstlichen kleinen Menü verwöhnte, entführten wir sie aus der Dunkelheit des Restaurants in eine andere Welt. Es war der perfekte Ort für die Geschichte von Susanne und Tristan, die sich beim Chatten im Internet kennenlernen und dann in einer dunklen Wohnung verabreden.

Ingo Heymann lieh dem Tristan wieder seine unvergleichliche Stimme und hatte dieses Mal so viel Spaß dabei mit mir gemeinsam zu lesen, dass er ganz zur Freude unserer Zuhörerinnen und Zuhörer sein eigenes Experiment wagte, um diesen dunklen Ort zu erkunden.
Den Gerüchten zufolge (sehen konnte es ja niemand in dem stockdunklen Gastraum) gab es auch noch einige andere Zwischenfälle an diesem Abend, die für Heiterkeit sorgten: Ein Mann hatte sich in einer größeren Gruppe den Spaß erlaubt, die Weingläser seiner Freunde auszutrinken. Zwei Frauen hatten sich angeblich zu einem Partnertausch verabredet und heimlich im Dunkeln die Tische gewechselt. Einen Gast hatte anscheinend das leckere Essen und die behagliche Dunkelheit in einen solchen Zustand der Zufriedenheit versetzt, dass er einschlief und mit einem lauten Knall von seinem Stuhl kippte.

Insgesamt gesehen war es ein durchaus erfolgreicher und lustiger Abend.

Hör mal rein:

Date im Dunkel

 Auch am 27. März hatten Ingo Heymann und ich wieder viel Spaß: Das Restaurant war voll, das Publikum sehr angenehm und es ergaben sich angeregte Gespräche nach der Lesung. Wir danken für einen zweiten schönen Abend in der Unsicht-Bar und kommen gerne wieder!


 

Am 30.01. im Lesesalon bei Heike Isenmann (Kunstgriff 23)

Carl von Ossietzky Str. 23, 14471 Potsdam

An diesem Abend habe ich zum ersten Mal die zweite Erzählung aus meinem Erzählungsband „Was wir nicht sehen“ gelesen, nämlich „Blick zum Balkon“ und ich habe mit einer kurzen neuen Erzählung einen kleinen Ausblick auf den nächsten Erzählungsband gegeben. Vielen Dank an Heike Isenmann – es war mir eine Freude bei ihr zu lesen!


Am 07.12. mit Live Musik im Kunsthaus sans titre

Französische Straße 18, 14467 Potsdam

Szenische Lesung mit Ingo Heymann und Live Musik von „Die Glücklichen“

Infos zur Band unter www.diegluecklichen.net

Ingo Heymann und ich hatten viel Spaß beim Lesen (das Publikum ganz offensichtlich mit uns) und „Die Glücklichen“ haben ganz wundervolle Lieder gespielt. Wir haben uns alle sehr wohl gefühlt im Kunsthaus sans titre und danken den Gastgebern Mikos Meininger und Chris Hinze!

Zur Besprechnung in der MAZ vom 09.12.2013: Presseartikel

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Am 28.11. im 11-Line

Charlottenstraße 119, 14467 Potsdam

Szenische Lesung mit Ingo Heymann

Szenische Lesung im 11-Line

 

Der Abend im 11-Line war für mich und Ingo Heymann, der die männlichen Stimmen in meinen Texten gelesen hat, sehr vergnüglich! Wir bedanken uns nochmal bei unseren Zuhörerinnen und Zuhörern! Ich habe wieder feststellen dürfen, wie sehr das Thema meiner Texte auch andere Menschen beschäftigt und es freut mich, wenn ich damit zur Diskussion beitragen konnte.

 


Am 18.10.2013 im ehemaligen Kino Resi

Straße der Einheit 41, 14548 Schwielowsee (Caputh)

Szenische Lesung mit Ingo Heymann am Kaminfeuer

Szenische Lesung am Kaminfeuer in Caputh
Das war ein sehr schöner Abend! Ich danke allen ZuhörerInnen – diese außerordentlich positive Resonanz auf meinen Text hat mich umgehauen! Ich danke außerdem meinem Überraschungsgast Ingo, dessen Stimme alle begeistert hat. Und nicht zuletzt danke ich Katja für den leckeren Wein und Reina für die wunderbare Atmosphäre in ihrem Veranstaltungsraum, dem ehemaligen Caputher Kino!

 

 


Am 04.09.2013 an der Marie in Prenzlauer Berg, Berlin

Lesung zum Internationalen Literaturfestival Berlin

Lesung der Erzählung „Sandflucht“:
Es war schön an diesem ruhigen Platz mitten in der Stadt zu lesen und ich glaube ich konnte meine ZuhörerInnen kurz aus ihrem Alltag herausholen und an einen anderen Ort versetzen!

Lesung zum Internationalen Literaturfestival Berlin   Lesung zum Internationalen Literaturfestival Berlin